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Linolplatten

Vom Bodenbelag zum Kunstdruck


Der Werkstoff Linoleum war bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht nur ein viel gebräuchlicher Bodenbelag. Auch Möbel, z.B. Schreibtischplatten wurden mit Linolplatten verkleidet. Auf Leinölbasis mit Kork vermengt, wird die Mischung auf Jutegewebe aufgetragen. Wegen seiner hohen Pflegebedürftigkeit hat das PVC zunächst das Linoleum, bis seine Oberfläche dauerhaft versiegelt werden konnte, verdrängt. Darüber hinaus jedoch können mit Linolplatten wunderbare Grafiken in der Hochdrucktechnik angefertigt werden.

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Vom Bodenbelag zum Kunstdruck


Der Werkstoff Linoleum war bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht nur ein viel gebräuchlicher Bodenbelag. Auch Möbel, z.B. Schreibtischplatten wurden mit Linolplatten verkleidet. Auf Leinölbasis mit Kork vermengt, wird die Mischung auf Jutegewebe aufgetragen. Wegen seiner hohen Pflegebedürftigkeit hat das PVC zunächst das Linoleum, bis seine Oberfläche dauerhaft versiegelt werden konnte, verdrängt. Darüber hinaus jedoch können mit Linolplatten wunderbare Grafiken in der Hochdrucktechnik angefertigt werden.

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Linolplatten - ein Material der vielen Möglichkeiten
Trotz seiner relativen Festigkeit, lassen Linolplatten sich nach allen Seiten hin bearbeiten. Ähnlich wie beim Holzschnitt wird mittels Farbauftrag, Walze und Papier dann der Druck hergestellt. Wer also mehr als den Kartoffeldruck kennenlernen möchte und sich an den Linolschnitt wagt, befindet sich in bester künstlerischer Gesellschaft. Pablo Picasso und Henri Matisse haben gerne mit diesem Material gearbeitet und ihre Grafiken hergestellt. In technischer Hinsicht stößt die Anfertigung eines Linolschnittes auf keine großen Schwierigkeiten. Für den Anfang dürfte ein einfacher Schwarz-Weiß-Druck völlig ausreichen. Alles was mit Hilfe diverser Spezialwerkzeuge, so Schneide- und Konturenmessern erhaben auf den Linolplatten stehen bleibt, erscheint als weiße Zeichnung auf schwarzem Grund. Für den Druck braucht es noch Druckfarbe auf Ölbasis oder wasserlösliche Farbe, eine Farbwalze, eine Glasplatte zum gleichmäßigen Ausrollen der Farbwalze sowie ein Falzbein zum Anreiben des Druckpapieres (gut saugendes Papier). Selbstverständlich geht auch farbiger Linoldruck. Hierbei werden nach und nach Teile der Linolplatten weggeschnitten und einzeln vom hellsten bis zum dunkelsten Farbton gedruckt.

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