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Serviettentechnik Bastelanleitung – Anleitung und Erklärung

Unter Serviettentechnik versteht man das aufmalen bzw. auftragen von schönen, farblichen Papier-Servietten auf Holz, Glas, Ton, Styropor, Pappmaschee und vielen weiteren Materialien. Die Servietten selber werden mit Serviettenkleber bzw. mit Leim auf das dementsprechende Material aufgeklebt. Bei der Serviettentechnik können sowohl großflächige, ganze Elemente als auch wie bei der Decopatch-Technik kleine zerrissene Stücke auf das Werkstück aufgeklebt werden. Da die Meisten Servietten 3-Lagig sind, müssen erst alle Lagen voneinander getrennt werden. Man benötigt nur die schön bedruckte Lage mit den Motiven! Alle restlichen lagen benötigt man nicht. Prinzipiell ähneln sich Decopatch- und Serviettentechnik stark, jedoch ist bei der Serviettentechnik mehr Feingefühl gefragt, da die Servietten leichter reisen können und nicht so widerstandsfähig sind wie Decopatch Papiere. Der große Vorteil der Serviettentechnik ist, dass es eine riesige Auswahl an verschiedensten Motiven und Farbtönen unzählige Gestaltungsmöglichkeit zulassen. Wir empfehlen unbedingt alle Materialien auf denen die Servietten aufgetragen werden mit weißer Farbe zu grundieren. Am besten verwendest du eine wasserfeste Farbe und übermalst das Werkstück noch mit einem Schutzlack, damit das Werkstück auch möglichst lange Freude bereitet. Die Serviettentechnik wird vor allem gerne bei Pappmache und auch Glas eingesetzt. Jedoch sind fast alle Materialien denkbar, die eine fettfreie und saubere Oberfläche aufweisen auf denen der Leim haften bleibt

Unter Serviettentechnik versteht man das aufmalen bzw. auftragen von schönen, farblichen Papier-Servietten auf Holz, Glas, Ton, Styropor, Pappmaschee und vielen weiteren Materialien. Die... mehr erfahren »
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Unter Serviettentechnik versteht man das aufmalen bzw. auftragen von schönen, farblichen Papier-Servietten auf Holz, Glas, Ton, Styropor, Pappmaschee und vielen weiteren Materialien. Die Servietten selber werden mit Serviettenkleber bzw. mit Leim auf das dementsprechende Material aufgeklebt. Bei der Serviettentechnik können sowohl großflächige, ganze Elemente als auch wie bei der Decopatch-Technik kleine zerrissene Stücke auf das Werkstück aufgeklebt werden. Da die Meisten Servietten 3-Lagig sind, müssen erst alle Lagen voneinander getrennt werden. Man benötigt nur die schön bedruckte Lage mit den Motiven! Alle restlichen lagen benötigt man nicht. Prinzipiell ähneln sich Decopatch- und Serviettentechnik stark, jedoch ist bei der Serviettentechnik mehr Feingefühl gefragt, da die Servietten leichter reisen können und nicht so widerstandsfähig sind wie Decopatch Papiere. Der große Vorteil der Serviettentechnik ist, dass es eine riesige Auswahl an verschiedensten Motiven und Farbtönen unzählige Gestaltungsmöglichkeit zulassen. Wir empfehlen unbedingt alle Materialien auf denen die Servietten aufgetragen werden mit weißer Farbe zu grundieren. Am besten verwendest du eine wasserfeste Farbe und übermalst das Werkstück noch mit einem Schutzlack, damit das Werkstück auch möglichst lange Freude bereitet. Die Serviettentechnik wird vor allem gerne bei Pappmache und auch Glas eingesetzt. Jedoch sind fast alle Materialien denkbar, die eine fettfreie und saubere Oberfläche aufweisen auf denen der Leim haften bleibt

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